Neuste Beiträge aus dem Ortsverband

Die Gemeinderatskandidaten von Weil der Stadt


Allgemein, Stadtverband Weil der Stadt | 8. Mai 2019


Benzinger-König und Scheerer sind Spitzenkandidaten für die Gemeinderatswahl


Stadtverband Weil der Stadt | 24. April 2019

Die Freien Demokraten nominieren ihre Kandidaten für den Gemeinderat der Keplerstadt. Zur Wiederwahl tritt die amtierende Stadträtin Brigitte Benzinger-König an, auf Platz 2 kandidiert der FDP-Kreisvorsitzende Hans Dieter Scheerer.

Die Weil der Städter FDP hat ihre Kandidaten für den Gemeinderat aufgestellt. Die Mitglieder wählten für die Kernstadt Brigitte Benzinger-König, derzeitige Stadträtin und ehemalige Lehrerin für Pflegeberuf, auf Platz eins und den Weil der Städter Rechtsanwalt Hans Dieter Scheerer auf Platz zwei. Hans Dieter Scheerer ist Kreisvorsitzender der FDP im Landkreis Böblingen und will sich im Gemeinderat vor allem für Stadtentwicklung, Infrastruktur und einen zügigen Breitbandausbau sowie eine aktive Wirtschaftsförderung einsetzen. Dabei will er seine Erfahrung als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden Württemberg sowie seiner früheren Tätigkeit als leitender Angestellter bei Metro und Geschäftsführer bei EDEKA nutzen. Für Scheerer ist wichtig, dass die Stadt sich weiter entwickelt und die guten Voraussetzungen, die die Stadt und auch die Teilgemeinden mitbringen , nutzen, um im Wettbewerb zwischen den Kommunen bestehen zu können. Auf Platz drei kandidiert für die FDP der Bankdirektor und Ortsvorsitzende Norbert Floegel. Auf Platz vier wählten die Mitglieder Elke Steiger, die in Weil der Stadt geboren und aufgewachsen ist und für die FDP Landtagsfraktion arbeitet. Weiter kandidieren auf Platz fünf Philipp Scharpf, Geschäftsführer einer Online-Druckerei, auf Platz sechs Florian Körner, ein junger Ingenieur der Mechatronik bei Porsche und auf Platz sieben Lea Mareike Floegel, Studentin des Sozialversicherungsmanagements.

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Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki ehrt Hans Dieter Scheerer für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FDP


Stadtverband Weil der Stadt | 23. April 2019

Für die Mitgliederehrung von Hans Dieter Scheerer und Bernhard Raiser kam der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki nach Weil der Stadt

Über 80 Mitglieder und Gäste konnte der Vorsitzende des FDP Kreisverbandes Böblingen, Hans Dieter Scheerer, in Weil der Stadt begrüßen. Er war es auch, der an diesem Abend für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt wurde. Als zweiter Jubilar konnte die FDP Bernhard Raiser würdigen, sein Parteibeitritt jährte sich zum 25ten Mal. Unter den Gästen war auch der Erste Beigeordnete von Weil der Stadt, Jürgen Katz, der ein Grußwort an die Versammlung richtete.

Als Festredner sprach Wolfgang Kubicki aus Schleswig-Holstein. Er ist Bundestagsvizepräsident und stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender. In einer kurzweiligen Rede ging er auf unterschiedliche Themen ein, zunächst bemängelte er den schlechten Handyempfang in Baden-Württemberg: „In einem Sindelfinger Hotel hatte ich kein Netz. Meine Frau war sehr entrüstet darüber, dass sie mich nicht erreicht hat. Ich habe mir eine schriftliche Bestätigung über den fehlenden Empfang ausstellen lassen, dass sie es mir glaubt.“ Als fatal bezeichnete Kubicki die in Berlin und von manchen Grünen zur Lösung der Wohnknappheit angedachte Enteignung von Eigentümern. Dies schaffe keine einzige neue Wohnung. Kubicki beteilige sich auch an den Stuttgarter Demos gegen Dieselfahrverbote. Das Verkehrs- und parkverbot in ganz Stuttgart sei unverhältnismäßig. „Die Politik reagiert auf Wahlergebnisse. Sobald die Grünen nicht mehr gewählt werden, ändert sich auch die Situation in Stuttgart.“ Weiterlesen


 

 


Neuste Beiträge aus dem Kreisverband

FDP vor Ort: Unser Bundestagsabgeordneter Dr. Florian Toncar mit Gemeinderat Dr. Thomas Fölster zu Besuch bei Grafenaus Bürgermeister Martin Thüringer.


Allgemein, Grafenau, Kommunalpolitik, Ortsverband Aidlingen / Gärtringen, Presse | 9. Mai 2020
v. Links: Dr. Florian Toncar, Dr. Thomas Fölster, Bürgermeister Martin Thüringer

Am 6. Februar 2020 haben der FDP-Bundestagsabgeordnete aus dem Landkreis Böblingen Dr. Florian Toncar und der liberale Gemeinderat Dr. Thomas Fölster den Grafenauer Bürgermeister Martin Thüringer besucht.

In dem Gespräch ging es vor allem um die zahlreichen rechtlichen Hürden beim Erschließen neuer Baugebiete, denen die Gemeinden ausgesetzt sind. Um dem akuten Wohnungsmangel zu begegnen, muss der Bundesgesetzgeber aus Sicht von Toncar die steuerliche Abschreibung von Wohngebäuden erleichtern und den Kommunen weiterhin ermöglichen, Bebauungspläne im vereinfachten Verfahren aufzustellen. Zudem plädierte Toncar für einen Freibetrag von 500.000 Euro auf die Grunderwerbsteuer, wenn Privatpersonen eine Immobilie für sich selbst erwerben. Auch die neuen Vorgaben bei der Kinderbetreuung (Gute-KiTa-Gesetz) und der Bildung wurden intensiv diskutiert. Seitens der Kommunen besteht die Sorge, dass sich der Bund ab 2022 aus der Finanzierung zurückzieht und die Kommunen mit der Aufgabe alleine lässt. Toncar sicherte zu, sich für eine langfristige und nachhaltige Finanzierung von zusätzlichen kommunalen Aufgaben einzusetzen. Es dürfe keine „Schaufensterpolitik“ auf dem Rücken der Kommunen betrieben werden. Nach einer Vorstellung der aktuellen Projekte in der Gemeinde wie dem neuen Sportplatz oder dem neuen Feuerwehrhaus trug sich Florian Toncar abschließend noch in das goldene Buch der Gemeinde Grafenau ein.


FDP-Kreisvorstand: Schrittweise öffentliches Leben wieder ermöglichen ist der richtige Weg


Allgemein, Kommunalpolitik, Kreisverband Böblingen, Presse | 16. April 2020

Böblinger FDP-Kreisvorstand tagt digital

<Landkreis Böblingen> Bei ihrer letzten digitalen Kreisvorstandssitzung reflektierte der FDP-Kreisvorstand unter anderem auch die politische Reaktion auf die Coronakrise. Es ging zum einen um die Hilfsmaßnahmen für Firmen und zum anderen auch um die Notwendigkeit der Eingriffe in das öffentliche Leben. So berichtete der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Florian Toncar: „Wir konnten Startups den Zugang zum neuen Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes sichern, Hilfen für Soloselbstständige auf den Weg bringen und den flächendeckenden Zugriff auf Ortungsdaten von Mobiltelefonen verhindern. Doch herrscht natürlich an so mancher Stelle noch Nachholbedarf. Was wir dringend noch brauchen ist zuallererst die Sicherung der Versorgung unseres medizinischen Personals mit Handschuhen, Atemschutzmasken und Schutzanzügen. Hier wäre eigentlich eine frühzeitige Bevorratung angezeigt gewesen. Dieses Versäumnis muss nun dringend korrigiert werden.“

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